Jede Rechnung und jeder Spesenbeleg geprüft, freigegeben und verbucht. TaxComply erkennt Dubletten, Rechenfehler, falsche Steuersätze und fehlende Pflichtangaben — bevor bezahlt wird. Spesen fotografiert man mit dem Handy, der Papierbeleg kann danach weg.
Ob Papier in der Post, PDF im Postfach oder Quittung in der Jackentasche: Jede Lücke im Rechnungseingang kostet Geld oder Zeit — und fällt oft erst bei der Zahlung oder in der Betriebsprüfung auf.
Wer jede Rechnung von Hand prüft, verliert Stunden — wer es nicht tut, zahlt doppelt oder verliert die Vorsteuer.
Jeder Beleg läuft durch dieselbe Kontrolle — in Sekunden und bevor bezahlt wird: Dubletten, Rechnung, Steuer, Pflichtangaben und UID.
Keine Installation, keine Schnittstelle: Ihre Firma bekommt eine eigene Eingangsadresse. Lieferanten schicken Rechnungen direkt dorthin — oder Sie leiten sie aus Ihrem Postfach weiter.
An rechnung+ihre-firma@taxcomply.cloud — direkt vom Lieferanten oder per Weiterleitungsregel aus Ihrem Postfach. Angenommen werden nur Absender-Domains, die Sie freigeben.
Jede Prüfung kommt als Ampel zurück: Grün geht die geprüfte Rechnung an Ihr Buchhaltungs- oder Zahlungspostfach weiter, Gelb und Rot melden die Befunde mit einem Link direkt zum Beleg.
Die Anbindung Ihrer Buchhaltung (CashCtrl, Lexoffice und weitere) und das revisionssichere Archiv sind optional — Sie starten ohne beides und schalten sie zu, wenn Sie so weit sind.
TaxComply prüft nicht nur — der Beleg läuft vom Eingang über die Freigabe bis in die Buchhaltung.
Rechnung per Drag & Drop hochladen oder an die eigene Eingangsadresse Ihrer Firma weiterleiten. Angenommen werden nur Absender-Domains, die Sie freigegeben haben.
Pflichtangaben nach dem Recht Ihres Landes, Steuersatz zum Leistungsdatum, Rechnungen mit mehreren Steuersätzen, Kleinbetrags- und Auslandsrechnungen, Dubletten. Fremdwährungen nach den amtlichen BMF-Kursen.
Auffällige Belege landen als Aufgabe bei der Buchhaltung: freigeben, mit Vermerk ablehnen oder die Zahlung zurückhalten. Benachrichtigung je Ergebnis an ein grünes, gelbes oder rotes Postfach.
Freigegebene Belege werden in Ihrer Buchhaltungssoftware verbucht — CashCtrl, Lexoffice und weitere — oder als Vorkontierung nach Konto und Steuersatz (Excel/PDF) an Ihren Treuhänder übergeben, mit Kontierung, die TaxComply je Lieferant lernt.
Dubletten und Rechnung für alle — Pflichtangaben, Steuersätze und UID nach dem Recht Ihres Landes.
Qualifizierte Bestätigung ausländischer USt-IdNr. beim Bundeszentralamt für Steuern (§ 18e UStG), VIES als Rückfallebene. Die Rohantwort wird als Nachweis gespeichert.
Prüfung von CHE-UIDs mit "MWST"-Suffix, 8.1% Steuersatz-Regeln und automatischer 5-Rappen-Rundung nach ESTV-Praxis.
Pflichtangaben nach § 11 UStG 1994, UID-Prüfung über VIES, alle Steuersätze inkl. 4,9 % ab Juli 2026 und die Empfänger-UID ab 10.000 €.
Bereits erfasste Rechnungsnummern — auch aus einer importierten Liste Ihrer bisherigen Rechnungen — und Rechenfehler werden erkannt, bevor bezahlt wird. Bei Fehlern schreibt TaxComply die Mail an den Lieferanten.
TaxComply erkennt versteckte Anweisungen an die KI in einer Rechnung, prüft, ob die ausgelesenen Werte wirklich auf dem Beleg stehen, und warnt, wenn ein bekannter Lieferant plötzlich eine andere IBAN angibt — die häufigste Masche beim Rechnungsbetrug. Verdächtige Belege werden nie automatisch freigegeben.
ZUGFeRD/Factur-X und XRechnung (CII und UBL) liest TaxComply aus den strukturierten Daten — ohne KI und ohne Abtippen — und prüft jede E-Rechnung zusätzlich formal nach EN 16931 und XRechnung.
Beträge, Steuersätze, Lieferant und Positionen kommen direkt aus dem XML. Kommt eine XML-Rechnung zusammen mit einem PDF per E-Mail, gehören beide zu einem Beleg.
Verstösse gegen EN 16931 und die XRechnung-Regeln stehen mit Regel-Nummer im Prüfbericht — für eine gezielte Korrektur beim Lieferanten.
Seit 2025 müssen Sie E-Rechnungen empfangen können; PDF-Rechnungen sind nur noch übergangsweise bis Ende 2026 bzw. 2027 zulässig. TaxComply zeigt bei jeder Rechnung, ob sie die Pflicht schon erfüllt.
Mitarbeitende fotografieren den Beleg mit dem Handy oder leiten ihn per E-Mail weiter. TaxComply liest ihn aus, prüft ihn gegen Gesetz und Ihre Spesenrichtlinie, die Buchhaltung gibt frei — verbucht und revisionssicher archiviert.
Beleg in der Spesen-App fotografieren oder an die Spesen-Adresse senden — getrennt nach Firmenkarte und privat ausgelegt.
Zusätzlich zu den gesetzlichen Pflichtangaben prüft TaxComply spesentypische Punkte, etwa Spesenart, Hotelfrühstück und Bewirtung.
Hinterlegen Sie Ihre firmeninternen Spesenregeln. Die KI prüft jeden Spesenbeleg dagegen und legt Abweichungen der Buchhaltung zur Freigabe vor.
Leitung, Buchhaltung und Mitarbeiter: Mitarbeiter sehen nur ihre eigenen Spesen und die Wechselkurse, die Buchhaltung prüft und gibt frei.
Freigabe durch die Buchhaltung — den eigenen Spesenbeleg gibt dort niemand selbst frei. In Ihrer Buchhaltung werden privat ausgelegte Spesen gegenüber dem Mitarbeiter verbucht.
Anzahl, privat ausgelegt, Firmenkarte, offene Freigaben und Belege mit Befund — für den aktuellen Monat, das Quartal oder das Jahr.
Den Papierbeleg dürfen Sie danach entsorgen, wenn er revisionssicher archiviert ist (in Business und Scale inklusive, in Flex und Basic zubuchbar) und Ihre Verfahrensdokumentation das ersetzende Scannen beschreibt — beides liefert TaxComply.
TaxComply bewahrt jeden abgeschlossenen Beleg samt Prüfprotokoll unveränderbar und löschgeschützt auf: 10 Jahre, nach den Vorgaben in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Ein eigenes Archivsystem brauchen Sie dafür nicht.
Jede Datei liegt mit einer Speichersperre (WORM) in einem Rechenzentrum in Frankfurt. Bis zum Ende der Frist kann sie niemand löschen oder überschreiben — auch wir nicht.
Originalbeleg, Eigenbelege wie die Bewirtungsangaben und das Prüfprotokoll: Ergebnis jedes Prüfpunkts, Antworten von BZSt, VIES und UID-Register, wer wann freigegeben hat.
Jeder Beleg erhält beim Eingang einen digitalen Fingerabdruck (SHA-256). Im Prüfbericht steht „archiviert am … · unveränderbar bis … · Prüfsumme ok“, und ein lückenloses Protokoll zeigt jeden Schritt.
Wird ein Beleg nach der Freigabe neu entschieden oder nachgeprüft, archiviert TaxComply eine neue Version. Frühere Fassungen bleiben unverändert erhalten.
Alle Belege eines Zeitraums als ZIP: Originale, Eigenbelege, Prüfdaten und Archivprotokoll mit Prüfsummen. Dazu erstellt TaxComply Ihre Verfahrensdokumentation.
Deutschland 8 bzw. 10 Jahre (§ 147 AO, § 14b UStG), Österreich 7 Jahre (§ 132 BAO), Schweiz 10 Jahre (Art. 958f OR, GeBüV, Art. 70 MWSTG) — 10 Jahre decken alle drei ab.
In Business und Scale inklusive — in Flex und Basic zubuchbar für 9 € pro Monat oder 99 € pro Jahr
Beim Freischalten archiviert TaxComply auch Ihre bereits abgeschlossenen Belege.
Archivierte Belege bleiben bis zum Ende ihrer Frist gespeichert, auch nach Vertragsende; bei Vertragsende erhalten Sie eine vollständige Kopie. Zugriff auf das Archiv nach Vertragsende: 99 € pro Jahr. Längere Sonderfristen (z. B. für Grundstücke) sind nicht abgedeckt. Die Verantwortung für eine ordnungsgemässe Buchführung bleibt bei Ihnen.
Für Steuerberater in Deutschland und Österreich und Treuhänder in der Schweiz.
Mit einem Klick in die Belegprüfung jedes betreuten Mandanten wechseln — mit den Rechten der Leitung des Mandanten.
Mandanten registrieren sich mit Ihrem Kanzlei-Code und werden Ihnen nach Ihrer Bestätigung zugeordnet.
Credits zentral kaufen und an Ihre Mandanten weitergeben.
Kanzlei-Registrierung mit digital angenommenem Partnervertrag; in der Schweiz als Treuhänder bezeichnet.
Erkanntes Vorsteuer-Risiko, automatische Durchlaufquote, eingesparte Arbeitszeit und Credit-Stand — je Zeitraum.
Alle geprüften Belege durchsuchbar und filterbar, mit Lieferantenstamm aus den geprüften Rechnungen.
Zu jedem Prüfpunkt die Gesetzesgrundlage mit Wortlaut und Quelle — für Deutschland, Österreich und die Schweiz.
Netto, Brutto und Steuerbetrag schnell gerechnet — für die Schweiz mit allen MWST-Sätzen, inklusive Beherbergung.
Beliebige EU-USt-IdNr. oder Schweizer UID prüfen, inklusive Rohantwort des Registers; in der Schweiz mit Registerauszug und Firmensuche.
Amtliche Monatskurse und EZB-Tageskurse; Oberfläche auf Deutsch, Englisch und Französisch, auch auf dem Smartphone.
Basierend auf der durchschnittlichen Formfehler-Quote von ~2% bei B2B-Belegen.
Rechnungen und Spesenbelege, 0 bis 5'000
Jede Rechnung zählt einmal — unabhängig vom Betrag
Pflichtangaben, UID im Register, Steuersatz und Betrag nachprüfen
Vollkosten pro Stunde inklusive Nebenkosten
Vereinfacht: ~2 % fehlerhafte Belege, alle mit dem Durchschnittsbetrag; Zeitwert = Belege × Prüfzeit × Stundensatz; Netto-Nutzen = Vorsteuer-Risiko + Zeitwert − TaxComply (günstigster Tarif, netto).
Egal ob Inland oder Ausland, Kleinbetrag oder Fremdwährung: Sie zahlen pro geprüfter Rechnung — ohne Zuschläge. Preise in Euro, netto zzgl. USt.;Preise in Franken, netto zzgl. MWST; Zahlung sicher über Stripe.
Für Einzelfirmen und kleine Volumen — ohne Abo
Für kleine KMU mit planbarem Beleg-Eingang
Für KMU (kleine und mittlere Unternehmen) mit regelmässigem Beleg-Eingang
Für Handel, Produktion und Gruppen
Ab 2'000 Rechnungen pro Monat, Kanzleien und Treuhänder
Auslandsrechnung, Fremdwährung, Kleinbetrag, Verbuchung — alles zählt als eine Rechnung. Als Rechnung zählt jeder Beleg aus Upload oder Rechnungspostfach; eine erneute Prüfung desselben Belegs ist gratis.
In Basic, Business und Scale: 4 € pro Mitarbeitendem, der im Monat Spesen einreicht; zu Flex mit dem Flex-Zusatzabo für 6 €. Bis 30 Spesenbelege pro aktivem Mitarbeitenden und Monat inklusive. Spesenbelege sind bezahlte Belege — eine offene Rechnung (mit Fälligkeit oder Zahlungsreferenz) zählt als Rechnung.
Neue Kunden erhalten 25 Rechnungen gratis, 30 Tage gültig, ohne Kreditkarte. Abos sind mit einem Monat Frist auf das Ende einer Periode kündbar; Upgrades gelten sofort.